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  <title>Open Knowledge Foundation DE</title>
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  <updated>2026-02-25T00:00:00+0000</updated>
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    <name>Open Knowledge Foundation DE</name>
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    <title>Stellungnahme des Bündnis F5 zum Digitalen Omnibus</title>
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    <published>2026-02-25T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-02-25T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit dem Digitalen Omnibus steht aktuell eine umfassende Neustrukturierung der Daten- und KI-Gesetzgebung auf der EU-Ebene. Die Europäische Kommission gibt dabei als Ziel an, bestehende digitale Regelwerke zu vereinfachen und ihre Anwendung zu harmonisieren. Die vorgeschlagenen Änderungen an der Datenschutz-Grundverordnung, KI-Verordnung, und den Datenrechtsakten erreichen dieses Ziel jedoch nur vereinzelt. Die Änderungen sind an vielen Stellen keine technischen Klarstellungen, sondern umfassende Änderungsvorschläge, die auch grundrechtliche Schutzstandards betreffen. Das Bündnis F5 – ein Zusammenschluss von Reporter ohne Grenzen, Algorithm Watch, Wikimedia Deutschland, Gesellschaft für Freiheitsrechte und Open Knowledge Foundation – hat infolgedessen im Februar eine Stellungnahme mit klaren Empfehlungen veröffentlicht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Nachforschungspflichten – Urheberrechtliche Haftung von Anschlussinhabern</title>
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    <published>2026-02-19T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-02-19T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;Obwohl die Störerhaftung für Anschlussinhaber seit 2017 offiziell abgeschafft ist, werden  jedes Jahr immer noch tausende Menschen wegen Urheberrechtsverletzungen zu hohen Schadensersatzzahlungen verurteilt. Dies geschieht allein auf Grundlage der Vermutung, dass sie selbst die Täter:innen waren. Wie kann es sein, dass eine Person für das Verhalten Dritter haftet, obwohl es keine gesetzliche Auskunftspflicht gibt? Welche Rechte bleiben Anschlussinhaber:innen in diesen Verfahren? Dazu gibt es heute einen &lt;strong&gt;Gastbeitrag von Beata Hubrig&lt;/strong&gt;. Sie ist Rechtsanwältin aus Berlin. Der Schwerpunkt ihrer Kanzlei liegt im Zivilprozessrecht, mit Fokus auf Datenschutz und Urheberrecht.
 &lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Der Deutschland-Stack braucht mehr als eine Liste an Standards</title>
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    <published>2026-02-17T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-02-17T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das BMDS hat Anfang des Jahres klarer gestellt, was es im Rahmen des Deutschland-Stacks vorhat. Die nun vorliegende Liste an technischen Elementen ist zwar größtenteils schlüssig, offen bleibt für uns aber weiterhin, wie der versprochene Neustart gestaltet werden soll. Besonders wichtig dabei: Das Projekt darf vergangene Fehler nicht wiederholen. Es braucht dringend eine Erhebung der Bedarfe und Hürden für eine umfassende IT-Architektur. Und selbst wenn der Deutschland-Stack einen reinen Verwaltungsfokus hat: (auch) offene Technologien für die Gesellschaft brauchen ihren Platz.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Zu gut geschützt: Wie geistige Eigentumsrechte die Kreislaufgesellschaft ausbremsen</title>
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    <published>2026-02-11T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-02-11T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;Die Kreislaufgesellschaft gilt als Schlüssel für Klima- und Ressourcenschutz. Produkte sollen langlebig, reparierbar und wiederverwendbar sein und Materialien so lange wie möglich in der Nutzung gehalten werden. Dafür ist es notwendig, dass sich möglichst viele daran beteiligen können, dafür braucht es zahlreiche technische Informationen und die Möglichkeit, diese rechtssicher einzusetzen. Doch die Realität sieht anders aus: In der EU liegt der Anteil zirkulär genutzter Materialien gerade einmal bei 11,5 Prozent. Gleichzeitig werden viele Produkte immer kurzlebiger. Ein zentrales, bislang unterschätztes Hindernis: geistige Eigentumsrechte.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Kabinettsbeschluss zum ÖkodesignG: Wichtige Fortschritte für Reparaturinitiativen</title>
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    <published>2026-02-01T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-02-01T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;Mit dem Kabinettsbeschluss vom 26. Januar 2026 liegt nun der überarbeitete Entwurf des Ökodesign-Gesetzes (ÖkodesignG) vor, zu dem die &lt;a href=&#34;https://okfn.de/blog/2025/09/das-%C3%B6kodesigng-darf-die-zivilgesellschaft-nicht-benachteiligen/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;OKF DE und die Open Hardware Allianz am 25.09.2025 Stellung bezogen haben&lt;/a&gt;. Nach der Prüfung des neuen Entwurfs (&lt;a href=&#34;https://dserver.bundestag.de/brd/2026/0045-26.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Bundesrat-Drucksache 45/26&lt;/a&gt;)  und im Vergleich mit dem Referentenentwurf aus dem Sommer 2025 halten wir fest: &lt;strong&gt;Zentrale Kritikpunkte wurden aufgegriffen und der Zugang zu Ersatzteilen und reparaturrelevanten Informationen für zivilgesellschaftliche Reparateure, wie Reparaturinitiativen, deutlich verbessert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Transparenz ist nicht das Problem: Öffentliche Stellen brauchen widerstandsfähige Strukturen und Informationsmanagement</title>
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    <published>2026-01-29T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-01-29T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach Angriffen auf Kritische Infrastruktur (KRITIS), wie jüngst auf die Berliner Stromversorgung, mehren sich Rufe aus der Politik nach einer Neubewertung von Transparenz und Offenheit. Statt um den Aufbau resilienter Strukturen geht es um einen Abbau von Veröffentlichungspflichten. Dabei ist ein besserer Informationsfluss für die Erstellung eines großen Lagebilds im Krisenfall unabdingbar. Auch nichtstaatliche Akteur:innen spielen bei Prävention und Versorgung eine große Rolle und müssen darüber hinaus in der Lage sein, die Vorkehrungen des Staates überprüfen zu können.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Projektstart PODEST: Offene Hardware für eine demokratische Energiewende</title>
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    <published>2026-01-16T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-01-16T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;Wir leben in einer Zeit, in der die Gestaltung der Zukunft von rückwärtsgewandten Kräften in Gefahr gebracht wird. 2026 starten wir mit dem Willen, an Transformation festzuhalten. Gemeinsam mit Partner*innen aus Technik- und Sozialwissenschaften erforschen wir in den kommenden drei Jahren, wie Open Source Hardware einen konkreten Beitrag zu einer gerechteren, partizipativeren und resilienteren Energiewende leisten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Kooperation mit der TU Berlin und BTU Cottbus-Senftenberg sowie zivilgesellschaftlichen Projektteams soll dabei einerseits bestehende offene Hardware - wie das BMS von &lt;a href=&#34;https://libre.solar/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Libre Solar&lt;/a&gt; oder das Propellerdesign des &lt;a href=&#34;https://git.erni-kollektiv.org/erni/windkit&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Windkits&lt;/a&gt; - verbessert und für einen breiteren Einsatz vorbereitet werden und andererseits die praktische Anwendung von offener Energietechnik durch technische Laien soziologisch begleitet werden.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Menstrual Leave Policy</title>
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    <published>2026-01-14T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-01-14T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In vielen Ländern und Unternehmen wird diskutiert, ob Menstruationsschmerzen und zyklusbedingte Beschwerden durch zusätzliche freie Tage als Teil einer geschlechtergerechten Arbeitswelt anerkannt werden sollten.&lt;/strong&gt; Solche Regelungen gibt es in einigen Ländern gesetzlich (z. B. in Japan, Südkorea und Taiwan) und in vielen Unternehmen freiwillig. &lt;strong&gt;Bei uns gibt es dieses Modell bereits seit 2021, verankert in unserer Menstrual Leave Policy. Wir haben mit Sonja Fischbauer, unserer Organisationsentwicklerin, darüber gesprochen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;liebe-sonja-seit-wann-gibt-es-eine-menstrual-leave-policy-in-unserer-organisation-und-warum-haben-wir-sie-eingeführt&#34;&gt;Liebe Sonja, seit wann gibt es eine Menstrual Leave Policy in unserer Organisation und warum haben wir sie eingeführt?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei der OKF haben wir vor fünf Jahren eine Menstrual Leave Policy eingeführt, um menstruationsbedingte Beschwerden anzuerkennen und zu entstigmatisieren. Schmerzen rund um das Thema Menstruation wurden historisch oft als etwas abgetan, das man einfach aushalten muss. Auch damit verbundene Krankheitsbilder wie Endometriose sind, obwohl sie sehr stark verbreitet sind, vergleichsweise schlecht erforscht. Wir als Organisation wollen mit der Policy ein Zeichen setzen: Dass man es eben nicht einfach aushalten muss, wenn man wegen der Menstruation Schmerzen hat, und dass wir uns als Organisation für Gleichberechtigung in der Gesundheit einsetzen. &lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Das war die PIAZZA 2025</title>
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    <published>2026-01-08T00:00:00+0000</published>
    <updated>2026-01-08T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 06.11.2025 fand wieder die &lt;a href=&#34;https://piazza-konferenz.de/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;PIAZZA-Konferenz&lt;/a&gt; für digitale Verwaltung und Gesellschaft statt. Zum fünften Mal trafen sich online Teilnehmer:innen aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, um in acht interaktiven Workshops, zentrale Fragen der digitalen Transformation von Staat und Gesellschaft zu diskutieren. Ziel der Konferenz ist die Entwicklung von gemeinsamen Lösungsansätzen über Sektor- und Disziplingrenzen hinweg.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Open Knowledge Foundation war wieder als Trägerorganisation dabei, neben dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT), NExT e. V. und der Gesellschaft für Informatik e. V. Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßte unsere Geschäftsführerin Dr. Henriette Litta dabei insbesondere, dass die PIAZZA über die reine Problembenennung hinausgehe und konkrete, praxisnahe Lösungen biete. Ein moderner Staat müsse mehr leisten als Effizienzsteigerung: Offenheit, Partizipation und Lernfähigkeit seien zentrale Voraussetzungen für nachhaltige digitale Transformation. Eine Schlüsselrolle spielten dabei der Kompetenzaufbau und die Zusammenarbeit über föderale Ebenen hinweg.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>OKF Jahresrückblick: Das war unser Jahr 2025!</title>
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    <published>2025-12-17T00:00:00+0000</published>
    <updated>2025-12-17T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir blicken auf zwölf ereignisreiche und politisch turbulente Monate zurück. In diesem Rückblick richten wir den Fokus auf unsere Bereiche Policy, Open Data und Organisationsentwicklung, in denen wir viel geschafft und vorangetrieben haben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit unserer Arbeit stellen wir destruktiven Kräften eine positive Vision entgegen: eine demokratische, transparente und widerstandsfähige Gesellschaft durch Offenheit, kollaborative Prozesse und zivilgesellschaftliches Engagement. Die Bereiche Policy, Open Data und Organisationsentwicklung leisten einen wichtigen Beitrag in enger Zusammenarbeit mit unseren Projekten wie FragDenStaat, Jugend hackt und dem Prototype Fund. Sie stärken die Strukturen und das Engagement der OKF maßgeblich und bestimmen, wie belastbar und zukunftsfähig unser Gesamtengagement ist. Sie schaffen somit die Voraussetzungen dafür, dass all unsere Programme und Projekte wirken können.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Der Deutschland-Stack: Ein guter Ansatz mit vielen offenen Fragen</title>
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    <published>2025-12-03T00:00:00+0000</published>
    <updated>2025-12-03T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Deutschland-Stack: Mit großem Titel und eigener Abteilung im BMDS will das Ministerium Bewegung in die Verwaltungsdigitalisierung bringen. Zu der Frage, was sich hinter dem Namen verbirgt und was das Ministerium vorhat, gibt es seit Anfang Oktober erste Informationen aus dem Ministerium, inklusive eigener Webseite. Dabei bleiben für uns aktuell noch viele Fragen offen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee einer umfassenden Betrachtung der IT-Architektur der Verwaltung hat viel Potenzial, Abhängigkeiten entschieden zu bearbeiten und wichtige Basiskomponenten als Teil der Daseinsvorsorge zentral bereitzustellen. Dabei könnte auch neue Bewegung in die dringend notwendige Grundlagenarbeit kommen, insbesondere beim Datenmanagement. Inwiefern der große Wurf nun aber tatsächlich kommen wird, bleibt schwierig abzuschätzen, auch weil es weiterhin an einer klaren Definition mit Zielbild und konkreten Maßnahmen fehlt. Unsere umfassende Kommentierung im Rahmen des Konsultationsverfahrens gibt es &lt;a href=&#34;https://buendnis-f5.de/assets/data/251128_Stellungnahme%20D-Stack%20F5.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>OGP Global Summit im Baskenland – Open Goverment bleibt Handarbeit</title>
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    <published>2025-11-06T00:00:00+0000</published>
    <updated>2025-11-06T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auch im Jahr 2025 haben die Ziele der &lt;a href=&#34;https://www.opengovpartnership.org/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Open-Government-Partnership-Initiative&lt;/a&gt; nichts an Relevanz verloren. Im Gegenteil: Transparenz, Bürger:innenpartizipation und zivilgesellschaftliche Räume sind für das Funktionieren der Demokratie unabdingbar – und längst nicht mehr selbstverständlich.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau diese Themen und Herausforderungen standen beim &lt;a href=&#34;https://spain.ogpsummit.org/p/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;OGP-Global-Summit&lt;/a&gt; in Vitoria-Gasteiz im Baskenland im Mittelpunkt. Zum neunten Mal trafen sich Personen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, um sich auszutauschen und sich von Beispielen aus anderen Ländern und Verwaltungen inspirieren zu lassen. Bei über 2.000 Teilnehmenden, die Best Practices aus 70 Ländern mitbrachten, fiel die Inspiration nicht schwer. Doch zeigte sich auch, wie unterschiedlich Open Government aktuell international ausgeprägt ist.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Checkliste Linked Open Data für Verwaltungen</title>
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    <published>2025-10-09T00:00:00+0000</published>
    <updated>2025-10-09T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Forderung nach mehr Linked Data aus der Verwaltung ist nicht neu und wird seit Jahren von Stimmen aus der CodeFor-Community und der OKF vorgetragen. Dennoch gibt es bislang nur wenige Beispiele, bei denen Daten der öffentlichen Hand verlinkbar gemacht und an gemeinsamen Ontologien gearbeitet wurde. Umso mehr hat es uns gefreut, als sich die Senatsverwaltung für Finanzen des Landes Berlin vor mehr als zwei Jahren mit dem Vorhaben, ihre Haushaltsdaten als Linked Data zu veröffentlichen, an uns wendete und fragte: wie geht das eigentlich?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Konflikte bearbeiten – Eine Anleitung, um Spannungen im Team routiniert zu lösen</title>
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    <published>2025-09-30T00:00:00+0000</published>
    <updated>2025-09-30T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In diesem Artikel teilen wir unsere erste Version einer Konfliktroutine: eine Anleitung, wie man vorgeht, wenn man sich in einem Konflikt befindet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist leicht, alle teilhaben zu lassen, wenn alles rund läuft. Schwieriger wird es, wenn Spannungen entstehen. Genau dann zeigt sich, ob unsere Werte im Alltag bestehen. Wenn wir uns für eine demokratische, nachhaltige und resiliente Zukunft einsetzen, müssen wir auch intern Räume schaffen, in denen Konflikte angesprochen, ausgehalten und bearbeitet werden können. Konflikte können eine Chance für persönliches Wachstum, bessere Zusammenarbeit und strukturelle Entwicklung sein.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Das ÖkodesignG darf die Zivilgesellschaft nicht benachteiligen</title>
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    <published>2025-09-25T00:00:00+0000</published>
    <updated>2025-09-25T00:00:00+0000</updated>
    <summary>&lt;p&gt;Aktuell laufen die Stellungnahmen zum &lt;a href=&#34;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/main/static/files/documents/20250723_MASTER_G-Entwurf_z_Modernisierung_d_nat_Umsetzung_ED%2BEL.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Entwurf des Ökodesign-Gesetzes&lt;/a&gt; (ÖkodesignG). Bis zum 26.09., 18 Uhr können noch Stellungnahmen eingereicht werden. Wir &lt;a href=&#34;https://okfn.de/publikationen/stellungnahme-envkg/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;veröffentlichen unsere Position&lt;/a&gt; bereits heute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gesetz soll einerseits EU-Recht national umsetzen und will andererseits zivilgesellschaftlichen Reparateuren Zugang zu reparaturrelevanten Informationen und Ersatzteilen verschaffen. Damit würde ein entscheidender Schritt getan werden, um die Vielfalt an Reparaturakteuren – von wirtschaftlich tätigen Betrieben bis hin zu ehrenamtlich getragenen Initiativen – gleichberechtigt einzubeziehen und ihre Rolle im Reparaturökosystem zu stärken. Das ist längst überfällig, denn der Erhalt von Produkten ist eine riesige Aufgabe, die nicht ohne eine kompetente Zivilgesellschaft zu leisten ist.&lt;/p&gt;</summary>
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